Mein Verlag

Ein Traum wird Wirklichkeit


Manchmal braucht es nur einen einzigen mutigen Moment, um einen Traum wahr werden zu lassen. Nach über 30 Jahren, in denen ich im Stillen geschrieben habe – Zeile für Zeile, Wort für Wort – habe ich mich endlich getraut, mein erstes Buch zu veröffentlichen.

Was als persönliches Herzprojekt begann, wurde zu etwas Größerem: meinem eigenen Verlag. Ein Ort, an dem Geschichten wachsen dürfen. Wo Gefühle, Erinnerungen und Lebenswege ein Zuhause finden.

Heute begleite ich andere Autorinnen und Autoren auf ihrem Weg – von der ersten Idee bis zum gedruckten Buch in den Händen.
Hier darf jedes Wort leuchten, jedes Herzprojekt seinen Platz finden.

Wer den Mut hat, seine Geschichte zu erzählen – ist bei mir genau richtig.

Über meinen Verlag sind neben meinen eigenen Büchern bereits die nachfolgenden Werke anderer Autor:innen erschienen.

(Direkt per E-Mail über mich zu beziehen - sofern nicht anders angegeben.)

 

Ich bleibe in meinem Leben 

von Bianca Klein
(Co-Autorin: Nicole Pankratz)
(2026)

Manchmal ist die größte Veränderung nicht die, die man sieht.

Sondern die, die bleibt.

 

Die Autorin schreibt über das Erwachsensein mit 45 - ehrlich, reflektiert und ohne Ausweichbewegung. Über Körper und Veränderung. Über Beziehungen, die sich neu sortieren. Über die leisen inneren Stimmen, alte Muster, neue Klarheit und den Mut, sich selbst nicht mehr zu verlassen.

 

Dieses Buch erzählt nicht von Perfektion.

 

Es erzählt von Präsenz.

 

Nicht davon, jemand anderes zu werden, sondern endlich bei sich zu bleiben.

 

Ein persönliches, tiefes und berührendes Buch über Haltung, Liebe und die stille Kraft, im eigenen Leben anzukommen.

Leseprobe „Ich bleibe in meinem Leben“ von Bianca Klein

Folgt.

Mein erstes Konzert 

von Frank Hikmet Demirel
(Co-Autorin: Nicole Pankratz)
(2026)

Der Autor, besser bekannt unter seinem Künstlernamen DJ Franky, erzählt seine Lebensgeschichte.

Vom Gastarbeiter zum Unternehmer zum Veranstalter von Stars am Meer am Makara Beach in Side/Türkei.

Mit Fan-Seiten, welche die Fans mit ihren schönsten Erinnerungen bei Stars am Meer selbst befüllen können.

Leseprobe „Mein erstes Konzert“ von Frank Hikmet Demirel

Folgt.

 

Als das Leben still wurde 

von Sabrina Grau
(Co-Autorin: Nicole Pankratz)
(2026) 

Erzählt wird die wahre Geschichte eines Mädchens, dessen Mut größer war als ihr Schmerz – und einer Mutter, die jeden Atemzug mit ihr gekämpft hat. 

Antonia war ein Kind voller Licht, Humor und Stärke.
Ein Mädchen, das trotz unzähliger Operationen, Diagnosen, Rückschläge und Hoffnungen niemals aufgehört hat, zu lächeln.
Sie liebte das Leben – auch dann, als das Leben sie nicht mehr lieb behandelte. 


Dieses Buch ist kein Abschied.
Es ist eine Erinnerung.
Eine Liebeserklärung.
Ein Zeugnis unzerbrechlicher Verbundenheit zwischen Mutter und Tochter. 


Es zeigt, wie grausam Krankheit sein kann – 
aber auch, wie groß Liebe ist.
Wie fragil Hoffnung und wie mächtig Zusammenhalt.
Und dass ein Kind die Welt verändern kann,
sogar dann, wenn sein Herz stehen bleibt. 

Antonia hinterlässt Spuren, die bleiben.
Spuren aus Mut.
Spuren aus Liebe.
Spuren, die leuchten – 
gerade dann, wenn das Leben still wird. 

Leseprobe „Als das Leben still wurde“ von Sabrina Grau

Es war ein Abend wie jeder andere.
Ich stand in der Küche und bereitete irgendetwas vor, das ich heute längst vergessen habe.

Dann hörte ich dieses Geräusch.
Ein Aufschrei.
Kein normales Weinen.
Es war ein Laut zwischen Schmerz und Panik.

Ich drehte mich um – und sah Antonia in der Küchentür stehen.
Ihr Bauch war unfassbar aufgebläht.
Die Haut glänzte, sie war schweißnass.
Ihr Blick war voller Angst.
Dann sackte sie auf den Boden.
„Mama, es tut so weh!“
Sie krümmte sich vor Schmerzen, ihr Körper verkrampfte sich.
Noch bevor ich reagieren konnte, geschah etwas, das ich nie vergessen werde.
Sie erbrach Stuhl.

Ich erstarrte.
Mein Kopf wurde leer.
Meine Hände zitterten, als ich nach dem Telefon griff.
„Bitte kommen Sie schnell“, rief ich in den Hörer.
„Mein Kind … mein Kind stirbt mir hier weg!“

Der Notarzt kam erstaunlich schnell.
Ein junger Mann mit ruhiger Stimme.
Er sah Antonia an – und sein Gesicht wurde sofort ernst.
„Das ist ein Darmverschluss“, sagte er ohne zu zögern.

In diesem Moment fühlte ich, wie mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.

Sie legten einen Zugang, gaben Schmerzmittel.
Antonia wurde blasser, ruhiger, aber ihr Atem blieb flach.
Dann ging alles schnell.
Die Trage.
Blaulicht.
Die Fahrt in die Kinderklinik.

Ich saß im Rettungswagen neben ihr und hielt ihre Hand.
Und während die Sirene durch die Nacht schnitt, hatte ich nur einen einzigen Gedanken:

Bitte nicht mein Kind.
Bitte nicht mein Kind.

Als die Dunkelheit meinen Namen rief

von Anni Mc Lean
(Co-Autorin: Nicole Pankratz)
(2026)

 

Eine einzige Nacht. Ein Zug. Ein Moment, der alles zerreißt. 

Anni überlebt – doch der wahre Kampf beginnt danach. 

 

Schonungslos ehrlich erzählt sie von Panikattacken, Schweigen, Schuldgefühlen und den unsichtbaren Narben eines Traumas, das nicht endet, wenn die Wunden verheilt sind. Sie schreibt von Angst, die den Atem nimmt, von Nächten voller Zweifel – und von dem Mut, sich Hilfe zu holen, als Weitergehen allein nicht mehr möglich ist. 

 

Getragen von der Liebe ihrer Mutter, der Stärke ihrer Schwestern und der Treue ihrer besten Freundin beginnt Anni, ihr Leben neu zu ordnen. Sie lernt, dass Heilung kein gerader Weg ist und dass wahre Stärke nicht im Aushalten liegt, sondern im Annehmen. 

 

Ein bewegendes, tiefgehendes Buch über Überleben, Heilung und Selbstfindung. 

Ein Buch, das zeigt: 

Stärke heißt, nach Hilfe zu fragen. 

Und selbst aus der dunkelsten Nacht kann ein neues Leben entstehen. 

Leseprobe „Als die Dunkelheit meinen Namen rief“ von Anni Mc Lean

Ich war fünfzehn, als ich zum ersten Mal wirklich verstand, wie dünn die Linie ist zwischen Leben und Tod.
Nicht aus der Zeitung.
Nicht aus Erzählungen.
Sondern weil ich selbst dort stand.
In dieser Nacht.
Auf diesem Abstellgleis in Essen-Kettwig, wo eigentlich niemand hätte sein sollen.

Es war der Rückweg von einer Disco.
Eine dieser Nächte, in denen man sich unbesiegbar fühlt, weil man jung ist und weil die Welt einem noch groß vorkommt. Ich hatte keine Ahnung, wie schnell sie kleiner werden kann.
Wir waren nicht allein.
Zwei Jugendliche, die glaubten, dass die Nacht ihnen gehört.

Wir küssten uns im warmen Dunkel der Nacht.
Die Gleise schienen still.
Tot.
Verlassen.
„Nur ein Abstellgleis“, sagten wir.
„Nur ein Platz für uns.“

Wir wussten nicht, wie falsch wir lagen.

Es passierte nicht laut.
Es passierte nicht mit Warnung.
Es passierte einfach.

Ein tiefes, vibrierendes Brüllen kam durch die Schienen – noch bevor mein Gehirn verstand, was geschah.

Ein Zug.
Ein Zug, der dort nicht hätte fahren sollen.
Nicht um diese Uhrzeit.
Nicht auf diesem Gleis.

Ich weiß bis heute nicht mehr, wer zuerst schrie.
Vielleicht er.
Vielleicht ich.
Vielleicht die Nacht selbst.

Dann war da nur noch Licht.
Ein Schlag.
Ein Geräusch, das nicht von dieser Welt war.
Und plötzlich …
Stille.
Nicht die Stille der Nacht.
Eine andere.
Schwärzer.
Endgültiger.

Ich lag am Boden.
Atemlos.
Benommen.
Und er … lag neben mir.
In dieser Sekunde starb etwas in mir.
Doch mein Körper lebte weiter.

Es dauerte Monate, bis mein Gehirn verstand, was mein Herz längst wusste:

Dass ich überlebt hatte, obwohl ich es nicht hätte tun sollen.
Dass ich zurückgelassen wurde, obwohl wir uns festgehalten hatten.
Und dass ich weitergehen musste, obwohl ich nicht wusste wie.

Ich war fünfzehn.

Und nach dieser Nacht war ich nie wieder fünfzehn.

Dunkle Wolken sind nur Deko
von Ilka Wegner
(2025)


Dies ist ein liebevoller Begleiter für alle, die Mut, Hoffnung und ein kleines bisschen Magie im Alltag suchen.

Leseprobe „Dunkle Wolken sind nur Deko“ von Ilka Wegner

Es war nicht der Regen, der sie störte.
Nicht die grauen Tage, nicht der Wind, nicht einmal die Stille.
Es war dieses Gefühl, dass irgendwo zwischen Alltag und Atmen
etwas verloren gegangen war.

Die Leichtigkeit.
Die Freude.
Das Staunen.

Man hatte ihr gesagt, man müsse stark sein.
Doch niemand hatte ihr gezeigt, wie man dabei weich bleibt.
Wie man fallen darf, ohne zu zerbrechen.
Wie man weint – und trotzdem weitermacht.

Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es ist eine Hand auf deiner Schulter.
Ein Lächeln zwischen den Zeilen.
Eine Erinnerung daran, dass dunkle Wolken oft nur Deko sind –
und darunter die Sonne längst auf dich wartet.

Ich passe wieder in mein Leben
von Bianca Klein
(2025)
--- nicht verkäuflich --- 


Es läuft nicht mehr rund in meinem Leben:
Ein Gefühl von Stillstand, körperlicher wie seelischer Schmerz und sehr viele Tränen.
Schließlich beschließe ich, etwas zu ändern - und komme mir dabei ganz neu näher. Schritt für Schritt kämpfe ich mich zurück ins Leben und zurück zu mir selbst.
Das ist nicht immer leicht.
Aber es ist immer ehrlich.